Die 4 unermeßlichen Herzbefreiungen

Die vier unermeßlichen Herzensbefreiungen sind: Güte, Mitleid, Mitfreude und Gleichmut.

In diesen man sich übt zu verweilen und zu handeln ob des Tages-Sonnenschein oder auch des Nächtens-Mondenglanz.
Wer diese auf sich Selbst, den Freund, den Unbekannten und den Feind anwendet, der ist nicht mehr fern von der Herzenseinigung.

Der edlen Wesen eigen ist ein liebevoll Gemüt und reines Herz.
Dies lässt sie strahlen in alle Richtungen voll Freude.
Sie sind des Daseins größtes Juwel.

Die vier unermeßlichen Herzbefreiungen sind eng gekoppelt mit den göttlichen Verweilzuständen.
Die göttlichen Verweilzustände sind Meditationsobjekte.

Um sie zu erreichen übe man sich in der Moral und der Sittlichkeit. Eine rechte Lebensführtung, rechter Lebenserwerb und die rechte Sprache sind zu üben.

Man betrachte die Verweilzustände und überlege sich was sie sind, welche Vorteile sich daraus für einem Selbst und alle Wesen mit denen man in Kontakt kommt ergeben. Auch überlege man sich welche Gemütszustände diese gefährden. Somit lässt sich Freund und Feind unterscheiden.

Durch das Üben der rechten Aufmerksamkeit und Konzentration in allen Lebenssituationen, bei allen Handlungen und allen Gedanken behalte man dies im Sinn.

 

In der Grafik sind Feind und Freund, sowie eine Deutsche Übersetzung und Interpretation aufgeführt.
Die Grafik lässt sich als PDF in lesbarer Auflösung herunterladen.

 

Die vier Göttlichen Verweilzustände haben zudem eine empfohlene Ausdehnung. Auf wenn wende ich „Güte“, „Mitleid“, „Mitfreude“  und „Gleichmut“ in welcher Reihenfolge am Besten an? Auch eine Affirmation kann helfen.

In der Grafik sind Affirmationen und Anwendungsempfehlungen zusammen gefasst.
Die Grafik lässt sich als PDF in lesbarer Auflösung herunterladen.

 

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