Am Anfang jeder Meditationsschule steht die Schulung der Sittlichkeit und Moral. Meditation ist ein Werkzeug zur Selbsterziehung, somit muss das Wesen im „normalem“ weltlichen Umgang gepflegt und moralisch gefestigt sein.

Die Welt sollte keine Herausforderung an sich mehr sein oder ein Rückzug in eine geschützte Umgebung wie z.B. einem Kloster ist notwendig.

Die Selbsterziehung fordert ein sich mit seinem ganzen Wesen diesen Pfad zu widmen:

Der Lehrer kann nur den Weg weisen – gehen muss der Schüler.

Meditation ist die Schulung des Geistes in Konzentration und des Herzens in Aufmerksamkeit. Der Geist wird zur richtigen Anschauung geführt und das Herz gereinigt. Die Ganzheit wird durch die Einigung von Herz und Geist hergestellt und so eröffnet sich der höhere Pfad.

Meditation ist Versenkung, ist Konzentration, ist Aufmerksamkeit und ist Gewahrsein bis an den Rand des vermeintlich Möglichen und dann darüber hinaus …

Methoden zur Meditation unterschieden durch die Meditationsobjekte und sind unter anderen:

  • Körperschule: Die Beherrschung des Körpers anhand von Yogaübungen, Akrobatik, usw.
  • Sinnentraining: Augen, Ohren, Geruch, Geschmack und Gefühl
  • Kontemplation und Philosophie
  • Anapanasati und Vipassana: Atem und Körper bei gleichzeitiger Nichtreaktion
  • Kasinas: Zugang zu Grobstofflichen Elementen, Feinstofflichen Elementen und Konzepten
  • Göttlichen Verweilzustände: Liebevolle Güte, Mitleid, Mitfreude und erhabene Gelassenheit
  • Unkörperlichen Gebiete: Raum, Bewusstsein, Nichtetwasheit und Weder-Wahrnehmung – Noch Nichtwahrnehmung und Nibbāna

Den Zugang zur Meditation kann man durch acht Jhānas beschreiben:

„Die Fußstapfen des Elefanten“

Es werden vier Jhānas des Zuganges unterschieden:

  1. Mit Anregung & Erwägung, Interesse, Freude & Lust und Einsgerichtetsein
  2. Mit Interesse, Freude und Einsgerichtetsein
  3. Mit Freude, Einsgerichtetsein
  4. Einsgerichtetsein

Darüber hinaus kann man vier weitere konzeptionelle Jhānas unterscheiden:

  1. Unendlicher Raum
  2. Unendliches Bewusstsein
  3. Nichts
  4. Weder Wahrnehmung noch Nicht-Wahrnehmung

Stille

Wie klingt die Stille? Wie beruhigt man den Geist und bringt in zur Stille?

Atemmeditation – Einführung

Der Atem ist immer mit uns, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Doch wann widmen wir diesem Lebensvorgang unsere Aufmerksamkeit? Wissen wir wirklich was Atmen ist, wie der Atemvorgang abläuft und was er in uns bewirkt?

Ānāpānasati

Die Ānāpānasati Meditation ist eine der grundlegendsten Meditationsarten des buddhistischen Befreiungswegs.

Ewigkeit

Unendlichkeit … ohne Anfang und ohne Ende …

Göttliche Verweilzustände

Göttliche Verweilzustände sind heilsam für sich Selbst, für Andere und für die Welt. Es lohnt sich sich darin zu üben.

Versenkung

Versenkung ist Einschlafen ohne einzuschlafen – doch wie bewerkstelligt man das?

Utensilien zur Meditation

Meditationsplatz, Sitzkissen, Timer, Klangschale, Ohrstöpsel und Decke sind brauchbare Utensilien zur Meditation.

Turning inside

If you turn your senses inside you could find a whole new view …

Meditation lernen

Was ist Meditation und wie meditiere ich richtig? Einige Anregungen zur Praxis und Verständnis …

Eintun

Eintun ist ein tunen – ist ein Tun – ist das Eine tun …

Die 5 großen Elemente

Die Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum lassen sich im Körper erfahren und kennen lernen.

Trinken

Ein Schluck köstlichen Wassers rinnt die Kehle hinab

Die drei Affen

Die drei Affen

Einer sieht nicht, einer hört nicht und einer weis nicht!

Gedankenlabeln

Unsere Gedanken sind wie Samen, die wir in unser Herz säen. Wenn wir einmal aufnehmen würden was wir den lieben langen Tag so alles denken wären wir bestimmt erstaunt.

śuddhosi buddhosi

Deine wahre Natur ist: Rein, bewusst und perfekt … (frei nach śuddhosi buddhosi)

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