Dhamma, Tantra & more …

Das „Dhamma“ ist das Kosmische Gesetz darüber wie die Dinge wirklich sind. Die moderne Physik hat mit der Quantentheorie entdeckt, dass die Dinge nicht nur als statische Objekte zu sehen sind, sondern eine Subjektivität aufweisen, d.h. vom Betrachter abhängig sind.

Das Dhamma des Buddha Siddhartha Gautama, das uns durch die Nebel der Zeit überliefert wurde ist ein Weg die Dinge so zu sehen wie sie wirklich sind. Dazu muss man sich von allen Täuschungen befreien. Dies gelingt nur wenn man sich Selbst erzieht und damit transformiert. Das große Ziel aber ist es sich aus dem Kreislauf von Geburt, Leben und Sterben zu befreien und damit das Leiden von Krankheit, Alter und Tod zu beseitigen.

Tantra ist das Spiel der Gegensätze des Lebens z.B. zwischen männlich und weiblich, aber auch des Universums selbst, wie sich z.B. im Spiel zwischen elektrischen und magnetischen Kräften äussert. Das göttliche Spiel äussert sich in Materie, Bewusstsein, Geist und Nibbāna.

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„II. 54: When consciousness interiorizes by uncoupling from external objects, the senses do likewise; this is called withdrawal of the senses.“

„I. 4: Otherwise, awareness takes itself to be the patterns of consciousness.“

„II. 20: Pure awareness is just seeing, itself; although pure, it usually appears to operate through the perceiving mind.“

“IV. 23: Then, consciousness can be colored by both pure awareness and the phenomenal world, thereby fulfilling all its purposes.

“IV. 34: Freedom is at hand when the fundamental qualities of nature, each of their transformations witnessed at the moment of its inception, are recognized as irrelevant to pure awareness; it stands alone, grounded in its very nature, the power of pure seeing. That is all.”

Patanjali: Yogasutras

„Wenn ein Mann seinen Geist kontrollieren kann,
wird er den Weg zur Erleuchtung finden.“

Buddha Gautama

„Bewusstsein, Geist und Herz ins Gleichgewicht gebracht, so beherrscht sich dann der Geist. In jedem Augenblick werde ich Wieder-geboren mit kontinuierlichem Übergang. Dies zu sehen und zu wissen, dass meine Ich-Wahrnehmung sich verändert, das ist die Unsterblichkeit und ermöglicht die kontinuierliche Evolution des Wesens.

Die Achtung des Lebens ist Teil des Heils. Weisheit des Bewusstseins und des
Herzens das allerhöchste Ziel. Der Geist sich kann beherrschen: Dies ist mein Haus in dem Ich mich in meinem Selbst erkenne. Ich begnüge mich mit Mir.

Vertrauen in die Weisheit des Herzens, die Macht des Verstandes und die Güte des Alls, der Quelle allen Lebens stellen die Basis fürs Heil dar.

Das Leben ist heilig und der Verstand gar mächtig!“

Gerd Weckenmann: Benden des Samsaras

„… die Welt, in der wir sind, ähnelt einem Schiff, das manchmal Eigenschaften von Komfort und ein anderes Zeichen des Terrors zeigt. Für die meisten Passagiere ist es nicht so, dass sie gleichzeitig in einer anderen Welt leben. Das zweite dieser Königreiche ist so viel höher als das erste, die es als Spielzeug in sich hält. Das zweite dieser Königreiche ist Hafen, es ist Heimat, es ist Frieden und Sicherheit, Dinge, die wir alle in uns tragen”

Ernst Jünger: Die Welt
„Wer vom Töten Abstand nimmt;
Wer nur nimmt was ihm gegeben;
Wer stets die Wahrheit spricht;
Findet sicher einen Weg das Leiden zu beenden.
Dies ist die Essenz des Guten!“
Gerd Weckenmann: Die Essenz

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Beleget den Fuß mit Banden und mit Ketten, daß von Verdruß er sich kann nicht retten, so wirken die Sinnen, die dennoch durchdringen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei.
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