Das „Dhamma“ ist ein Weg und ein Training dazu die Dinge so zu sehen wie sie wirklich sind. Gleichzeitig bewirkt es eine Läuterung des eigenen Wesens. Um einen Weg zu gehen muss man die Anstrengung auf sich nehmen ihn zu gehen – es nutzt nichts ihn auf einer Karte zu studieren.

Am Ziel der Anstrengung winkt das Heil sein: Heil seinganz sein – d.h. mit sich Selbst, den anderen Lebewesen und der Welt im reinen zu sein – heißt über sein Wesen bescheid zu wissen und die Gesetzte des Universums zu verstehen. Mit dieser Weisheit kann dann der Ritt im Schicksalsrad (saṃsāra) beendet werden und die Befreiung von Alter, Krankheit und Tod erwirkt werden.

Das „Dhamma“ ist auch das kosmisches Gesetz in sich selbst zu erkennen – es zeigt auf, wie sich das Wesen zu immer hellerem Dasein aufschwingen kann, indem es in im Spiegel seiner Selbst die Struktur der Gesetzmässigkeiten erkennt, die den Kosmos und sein Selbst bewegen.

Das „Dhamma“ darf aber nicht Missverstanden werden, es ist nicht die Erleuchtung, ist nicht wie wir Wesen funktionieren und ist auch nicht wie der Kosmos funktioniert. Es ist ein Fingerzeig auf „Etwas“, was nicht fassbar ist.

Solange du auf den Finger starrst, der zum Mond zeigt, wirst du den Mond nicht sehen! Verstehe den Fingerzeig als das was er ist und finde das was von selbst leuchtet!

Das Dhamma welches uns im Palī-Kanon durch die Nebel der Zeit überliefert wurde, wird auf Buddha Siddhartha Gautama zurückgeführt.

Durch eigene Erkenntnis, welche durch eigene Praxis und das Studium verschiedenartigster Quellen gewonnen wurde, wird hier ein „Dhamma“ in zeitgemässer Darlegung ausgebreitet.

Essenz

Die Essenz richtet sich in ihrer Struktur am Dhamma des Palī-Kanons aus und verfeinert sich durch Einflüsse aus dem Christentum, dem modernen Schamanen, dem Tantra und dem Yoga, sowie der Philosophie und moderner Wissenschaft.

Das Ziel dieser Darlegung des Dhamma bleibt unverändert:

  • Die Erziehung des Herzens durch Hinwendung zum Guten,
  • die Beseitigung von falschen Ansichten und Täuschungen durch Geistessammlung (Samadhi),
  • sowie die Überwindung von Krankheit, Alter und Tod durch die Gewinnung von Weisheit.

Teufelskreise

Teufelskreise sind die Kreise,
die dich gefangen halten!

Atemmeditation

Solange du atmest lebst du und solange du lebst atmest du!

Das Ballett des Gemütes

Der Begriff des Gemütes ist fast in Vergessenheit geraten. Es findet sich meist nur noch in Form des Ausdruckes der Gemütlichkeit. Das Gemüt bestimmt unsere innere Stimmung und unser Weh- oder Wohlempfinden. Es zahlt sich aus, sich mit dem Ballett des eigenem Gemüt auseinander zu setzten und seinen Tanz zu betrachten.

Ānāpānasati

Die Ānāpānasati Meditation ist eine der grundlegendsten Meditationsarten des buddhistischen Befreiungswegs.

Göttliche Verweilzustände

Göttliche Verweilzustände sind heilsam für sich Selbst, für Andere und für die Welt. Es lohnt sich sich darin zu üben.

Denken und Sein

Der Mensch ist ein merkwürdige Wesen: „Es denkt sich sein Sein sei vom Denken begründet“.

Geistesgifte

Was vergiftet unseren Geist, so dass wir nicht zur Ruhe kommen?

Was ist das Saṃsāra?

Saṃsāra ist der große Kreislauf der Gewohnheit, der sich von Geburt, über unsere täglichen Handlungen bis zum Tod und darüber hinaus erstreckt.

Selbstverhexung

Selbstverhexung ist die Identifikation mit einem falschen Selbstbild. Flatterhaft und Schemenhaft verlieren wir unser wahres Wesen in der Selbstreflexion.

Die Wahrheit

Vier unbequeme Wahrheiten ebnen den Weg zur Einsicht, die den Edlen ausmachen!

Die andere Seite …

Wenn wir durch Meditation verstehen, das es auch eine andere Seite der Ansicht neben dem Sinnen geprägten Bewusstsein gibt können wir erahnen das Ewigkeit eine Eigenheit unseres Wesens ist.

Von Sinnen …

Die Sinne sind unsere Fenster zur Welt und damit zur Realität! – Richtig oder Falsch?

Selbstsuche

Die getrübte Selbstreflexion im Sinnesbewusstsein beraubt uns der Erkenntnis unseres wahren Wesens.

Die 5 großen Elemente

Die Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum lassen sich im Körper erfahren und kennen lernen.

The „Ego“ / Das „Ego“

The „ego“ is an attachment we are clinging to because we are getting lost in „greed“ and „hate“. Still this are the extreme poles.

śuddhosi buddhosi

Deine wahre Natur ist: Rein, bewusst und perfekt … (frei nach śuddhosi buddhosi)

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