Diskurs zum 6. Treffen der Meditationsgruppe vom 25.03.2024
Umkehr ist wenn man seine Gewohnheiten betrachtet und die, die Leid verursachen aufgibt.
Diskurs zum 6. Treffen der Meditationsgruppe vom 25.03.2024
Umkehr ist wenn man seine Gewohnheiten betrachtet und die, die Leid verursachen aufgibt.
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf. / Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
I Cor. XIII, 1-8
Für die Angst, etwas zu verpassen, gibt es einen Namen: „Fear of missing out“ (kurz: FOMO). Im Cambrigde Dictionary wird der Begriff beschrieben als: „das unbehagliche Gefühl, dass man spannende Events verpassen könnte, an denen andere Leute teilnehmen, oft hervorgerufen durch Beiträge auf Social-Media-Kanälen“.
Für die Freude gelassen zu sein: „Joy of missing out“ (kurz: JOMO); allein und in sich gekehrt zufrieden zu sein; eine Form der Selbstführsorge.
Es ist deine Wahl: JOMO oder FOMO.
Was ist das Dhamma? Das Dhamma ist die Lehre von der Beendigung des Leidens und damit der Leidenschaft. Die Leidenschaft ist das was Leiden erschafft!
Der Text des Filmes ist zum Nachlesen unter
diesem Link zu finden!
Kintsugi ist die Kunst der perfekten Imperfektion oder auch die Meisterung der Imperfektion – es ist die Akzeptanz des Wertes von Mängel in uns selbst und in den Dingen.