Der Begriff des Gemütes ist fast in Vergessenheit geraten. Es findet sich meist nur noch in Form des Ausdruckes der Gemütlichkeit. Das Gemüt bestimmt unsere innere Stimmung und unser Weh- oder Wohlempfinden. Es zahlt sich aus, sich mit dem Ballett des eigenem Gemüt auseinander zu setzten und seinen Tanz zu betrachten.
Kategorie: Mensch
Denken und Sein
„Ich denke, also bin ich.“
René Descartes
überhaupt nur dies mir die Gewißheit gibt,
die Wahrheit zu sagen,
daß ich klar einsehe,
daß man, um zu denken, sein muß.
Der Mensch ist ein merkwürdige Wesen:
„Es denkt sich sein Sein sei vom Denken begründet“.
Süchte
Wenn der Genuss zum Schluß eine Sucht nach Genuss, dann sind wir im kleinen Saṃsāra gefangen. Wir drehen uns im Kreis und jagen was wir begehren um nach dem Genuss erneut dem Durst nach dem Genuss zu erliegen, da das was wir genossen nicht beständig uns befriedigt.
Glückswürdigkeit
Jedes empfindungsfähige Wesen strebt nach Glück und verdient Würde!
Eine Insel der Ruhe
In der Hektik des Alltages kommen wir oft nicht zur Ruhe: Hier muss noch etwas erledigt werden, dort quält uns die Sorge um unsere Lieben oder den Job, jenes Erlebnis ist noch nicht verdaut und macht uns Kummer, die verpasste Chance lässt uns Klagen und die Trauer um die vergangene Liebe quält uns.
Wie kann man dieser Leidensmasse aus: Stress, Sorge, Kummer, Klage und Trauer entkommen? Wie findet der Geist Ruhe und das Herz zur Erfüllung?
Die Kunst der gepflegten Langeweile
Wir glauben immer, daß wir etwas tun müssen um unsere Existenz zu begründen. Doch das ist ganz und gar nicht richtig …
